OneNote-Backup, nun in effizient

Vor einer ganzen Weile habe ich mich schon einmal darüber ausgelassen, dass das so mit den Backups unter OneNote nicht schön ist. Eine Art Versionierung wollte ich haben, damit ich cloud-unabhängig auch bei versehentlichen Löschungen nichts verliere. Bisher gab es also eine Liste mit Abschnitten, die aus dem Notizbuch auf OneDrive geglaubt wurden, heruntergeladen und anschließend archiviert. Das wurde spätestens beim zweiten Notizbuch unübersichtlich, und ein neuer Ansatz musste her; skalierbar bitte:

Ein neues Microsoftkonto, mit dem die zu sichernden Notizbücher geteilt werden, wird über die API benutzt. Sinn dahinter: alle Notizbücher, die mit diesem Konto geteilt sind, werden heruntergeladen. Und weil ich mich nun einmal aufraffen konnte, das ganze neu zu entwickeln, ist jetzt auch die Liste mit den Abschnitten hinfällig, sondern es werden einfach alle Abschnitte gesichert, die nicht in einer Unterkategorie gelandet sind. Letzteres nicht mit zu sichern ist dann primär meine Faulheit, hier noch eine Iteration einzubauen.

Jede Nacht wird das Backup ausgeführt, anschließend auf einen entfernten Webspace per rsync über SSH hochgeladen und in Folge dessen noch aufgeräumt, was sich angestaut hat. Das meint: Backups älter als drei Wochen werden auf dem entfernten Webspace gelöscht, Backups älter als drei Tage auf dem Server selbst. Wie das Ganze nun funktioniert, versuche ich, schrittweise aufzuzeigen:

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