Android 4.4 – Google unumgänglich?

Wie Viele sicherlich gehört haben, ist ja Android 4.4 „KitKat“ die neuste Version mit dem grünen Männchen. Ich selber habe mittlerweile das Samsung Galaxy S3, allerdings nicht mit der Samsung-Touchwiz-Oberfläche, sondern mit CyanogenMod 10.2, also der lezten stabilen 4.3er. Warum gerade 4.3? Seit dieser Androidversion kann man die Rechte der Apps beschneiden, wird regelmäßig der TRIM-Befehl gesendet, was dem Speicher ja bekanntlich hilft/helfen soll. Kurzum, ein um Google-Apps (bis auf den Play-Store) bereinigtes Android gefällt mir besser. Einfach war es aber nicht. Wenn man die GApps von CyanogenMod über sein Android bügelt, hat man automatisch schonmal die Kalendersychronisation, ebenso selbige für Kontakte – aber ich möchte vielleicht meinen eigenen Server nutzen!?

Ich betreibe für solche Angelegenheiten ein Tine 2.0org, um bequeme Synchronisation und Organisation zu haben. Nun sieht aber Android KitKat vor, immer eine Google-Bar auf dem Homescreen zu haben – als Widget, welches man nicht entfernen kann. Wie ich bin, musste ich das mal testen. Also waghalsig eine Nightly für mein S3 gezogen, Backup, Wipe, Flash, Reboot. Nach endlosen Minuten durfte ich KitKat bewundern – und die Suchleiste in den Settings auschalten. Gut so. Fürs Datenschutzkorrekte Nutzen eines Smartphones bleibt unter Android nur noch ein alternatives ROM. Ich bleibe aber erstmal bei Stable. 4.3 läuft ja auch.

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Danke! – Ab ins Archiv!

Lange, richtig lange, ewig haben sie mir gedient: Meine Mobiltelefone. Mein Siemens ME45, mein mittlerweile entsorgtes LG GT505, mein „zu alt“ gewordenes Samsung Galaxy Ace (Nein, nicht das i – aber es hat kaum internen Speicher, und wird immer langsamer. Ich tippe auf Flash-Fragmentierung) sowie das Telefon, welchem ich richtig hinterhertrauere – mein HTC Desire. Angefangen mit Android 2.2 bekam ich es geschenkt, von Sven T. – danke nochmal :) – und die Volume-Down-Taste ging nicht mehr richtig, nur mit viel Druck. Weiter ging es dann lange gut, ich fing an Custom-Roms zu nutzen, so z.B. Evervolvs Android 4.0.4, auch mal neuere Versionen. Leider haben halt alle Roms immer ihre Macken, sei das ein plötzliches Einfrieren, eine flackernde Kamera oder eine nicht funktionierende Video-Funktion. Egal, ich fand ein schönes ROM mit HTC Sense, welches stabil lief, schön aussah und wo auch alles mehr oder weniger funktionierte. Langsam wurde die Volume-Up-Taste schwerfälliger. Das Telefon langsamer. Der Speicher knapper. Die Menü-Taste scwerfälliger. Als es die Zurück-Taste traf, war es leider gelaufen: Um eine der erwähnten Tasten auszulösen, müsste man stark drücken. Leider war das ein K.O.-Kriterium: Parallel zu diesen Problemen kam die NSA-Affäre, alles wurde in Frage gestellt. Ich überlege immer noch Android zu verlassen. Aber was sind denn die Alternativen? iOS? Nee, teuer und closed-source. BlackBerry? Gibts die noch? Windows Phone? Danke nee, ich hasse Kacheln mittlerweile. Firefox OS? Joa, klingt gut. Webapps, alles irgendwie offen – bis ich mal ein Geeksphone Keon in die Hand bekam. Irgendwie schwerfällig. Wunderte mich bei der Hardware auch nicht, aber dann kam das Peak+ auf, also vorbestellen – aber?

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